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    CHILLERS
    since 2004

    S

    Hinter dem Schillers, stehen die Macher der Marke MANDELKERN. 2004 ist die erste Kollektion der Marke entstanden. Bis 2010 waren es dann insgesamt 4 Kollektionen die präsentiert wurden. Mit den Kollektionen von Mandelkern wurden internationale Preise gewonnen. Auf Fachmessen, von Tokio bis New York, wurden die Kollektionen präsentiert und verkauft. Neue Modelle wurden im Wechsel mit verschiedenen Schmuckdesignern entwickelt und neue Konzepte verfolgt.

    In den ersten Jahren wurden die Kollektionen in Werkstätten in Indonesien produziert, was sich aber nicht durchsetzt hat. Ich habe mich dann entschlossen einen Teil der Produktion nach Deutschland zu verlegen und mir in Polen die besten Handwerker zu suchen, um dort einen neuen Produktionsstandort aufzubauen. Bis heute findet in Polen ein Großteil der Produktion statt.

    Am 09. November 2009 haben wir in Frankfurt der erste Monostore eröffnet. Diesen Store gibt es heute noch.

    Im Jahr 2012 wude aus einem neuen Konzept die Marke SCHILLERS gegründet. Unter dem Mantel von Schillers wurden weitere Einzelhandels Filialen eröffnet, in denen auch Schmuck von befreundeten Designern angeboten wurde.

    Durch den Erfolg und die Handschrift der Kollektionen sind andere Brands auf uns aufmerksam geworden. Dadurch entstanden erstmals Kooperationen mit Designmarken wie

    ROOMERS, Harley Davidson, Casinos Austria, Khamea Hotel Bonn, East Hamburg, Eintracht Frankfurt, Rockstars & Angels, Denham Jeans

    Gleichzeitig haben uns die ersten Musiker und Schauspieler entdeckt und fingen an unseren Schmuck zu tragen. Diese Fangemeinde wächst bis zum heutigen Tag.

    Auch im Bereich der individuellen Anfertigungen haben wir uns inzwischen einen internationalen Namen erarbeitet. Gerade im Bereich der Partner- und Eheringe wird unsere Kreativität immer mehr in Anspruch genommen.

    handmade

    The best material

    Sterlingsilber – 925

    Silber wird als Symbol mit dem Mond und den Mondgottheiten in Verbindung gebracht. In alchimistischen Schriften wird Silber häufig mit dem Namen der Mondgöttin „Luna“ bezeichnet oder durch eine Mondsichel dargestellt. In der christlichen Symbolik wurde das durch Läuterung gewonnene Silber mit der Läuterung der Seele verglichen. Darüber hinaus gilt Silber als Symbol der Reinheit. Der Volksglaube spricht dem Silber positive und dämonenabwehrende Symbolkraft zu. Nur mit aus Silber gegossenen Kugeln ist es laut Aberglaube möglich, Vampire und Werwölfe zu töten.

    Silber gehört mit Gold und Platin, wegen seiner herrausragenden Materialeigenschaften, zu den wichtigsten Edelmetallen der Schmuckherstellung.

    Silber ist sehr beständig gegen Luft und Säuren. Silber ist sehr dehnbar und härter als Gold.

    Es wird ausschliesslich 925 Sterlingsilber für die Produktion verwendet. Es ist die häufigste Silberlegierung für Schmuck.

    Die Bezeichnung Sterling leitet sich von in Großbritannien bis 1920 verwendeten Münzen ab.

    Unser Schmuck wird nicht rhodiniert. Die Oberfläche des Silbers soll sich dem Träger anpassen und im Laufe der Zeit eine Patina bekommen. Das ist kein Qualitätsmangel. Dieses Oberflächenveränderungen resultieren aus der Zusammensetzung von Luft, sowie des Hautschweißes des Trägers.

    Wir verarbeiten ausschliesslich Edelsteine und natürliche Schmucksteine wie Jade, Onyx, Amethyst, Aquamarin. Alle Steine werden von Hand gefasst und nicht geklebt.

    handmade

    Schillers unique model

    Vor jedem neuen Schmuckstück steht die Idee, das Konzept, die Recherche und Entwicklung. Das Modell entsteht zuerst auf dem Papier als Zeichnung. Diese Zeichnung bildet das Schmuckstück in einer 3D Version ab. Diese Arbeitsschritte werden von dem Designer selber ausgeführt.

    Aus der Zeichnung wird das erstes Modell aus Wachs geschnitzt. Hier können Veränderungen leichter vorgenommen werden.

    Aus dem Wachs entsteht das „Master“ oder „Muttermodell“. Dieses wird von Hand gefertigt, welches mittels „Rubber“, das sind spezielle Gummistücke, abgeformt wird. Es erfordert viel Erfahrung und Können um eine gute Gummiform zu erstellen.

    Der „Rubber“ dient als Form zum Spritzen von Wachs. Durch den Negativ-Hohlraum in der Gummiform, ist es möglich, ein „Schmuckstück“ aus Wachs zu erstellen.

    Viele Wachsteile werden dann zu einem Wachsbaum, der vom Aufbau einem Tannenbaum ähnelt, zusammengefügt. Dieser Baum wird dann in eine Art Gips eingebettet. Durch sehr hohe Temperaturen wird dann das Wachs geschmolzen. In die entstandenen Hohlräume wird dann das Silber gegossen.

    Nach Erkalten der Gipsform wird diese zerschlagen und der Silberguss vom Baum getrennt. Jede Gussform kann somit nur einmal zum Gießen verwendet werden. Es ist somit ein sehr aufwändiges, zeitintensives Verfahren.

    Der Rohguss wird im Anschluss in vielen Arbeitschritten von Hand zu einem hochwertigen Schmuckstück weiter verarbeitet.

    • Jedes Schmuckstück ist ein Unikat kein MASSENPRODUKT von der Stange, sondern mit Liebe designed und gefertigt. Schmuck mit Seele und Charakter wie sein Träger.
      Peter Zander